Die Heidecksburg über der Stadt Rudolstadt. Foto: Alexander Stemplewitz

Welterbeantrag „Thüringische Residenzenlandschaft“ aus erster Hand

Vorträge in Altenburg, Greiz und Rudolstadt

Das Thüringer Welterbe-Vorhaben „Thüringische Residenzenlandschaft“ geht auf Tournee – Claudia Schönfeld M.A. und PD Dr. Astrid Ackermann, Mitarbeiterinnen des Welterbe-Kompetenzzentrums der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten, sind in den nächsten Wochen mit öffentlichen Vorträgen in acht Residenzstädten zu Gast. Den Anfang machen Altenburg (5. Juli) und Greiz (6. Juli), danach folgt Rudolstadt (20. Juli).

Vor einigen Monaten hat das Land Thüringen den Antrag „Thüringische Residenzenlandschaft“ für die deutsche Kandidatenliste (Tentativliste) zum UNESCO-Welterbe eingereicht. Voraussetzung für die Aufnahme in die Welterbeliste ist der Nachweis eines außergewöhnlichen universellen Werts. Nun sind Schlösser und Residenzen auf der UNESCO-Welterbeliste bereits zahlreich vorhanden – vor allem in Europa. Der Vortrag fragt: Was kann der außergewöhnliche universelle Wert der Thüringischen Residenzenlandschaft für die gesamte Menschheit sein? Was macht die Thüringische Residenzenlandschaft aus und welche Rolle spielen die einzelnen Residenzen darin? Außerdem geben die Referentinnen Einblicke in das Antragsverfahren und die Bedeutung des UNESCO-Welterbes.

Vortrag „Die Thüringische Residenzenlandschaft. Der Weg zum UNESCO-Weltererbe“

Claudia Schönfeld M.A. und PD Dr. Astrid Ackermann (Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten)

5. Juli 2022, 19 Uhr, Residenzschloss Altenburg, Bach-Saal

6. Juli 2022, 18 Uhr, Unteres Schloss Greiz

20. Juli, 18 Uhr, Löwensaal Rudolstadt

Der Eintritt ist frei.

 

Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten