Knapp ein Jahr nach seiner Neugründung ist der Greifenverlag zu Rudolstadt und Berlin erstmals wieder auf einer der großen deutschen Buchmessen vertreten. Am ersten Tag der diesjährigen Leipziger Buchmesse konnte sich Bürgermeister Jörg Reichl vom Andrang des Fachpublikum und vieler neugieriger Leser am Stand in der Messehalle 3 überzeugen. Der Verlag präsentiert dort seine belletristischen Neuerscheinungen aus dem aktuellen Angebotskatalog ebenso wie Sachbücher und Veröffentlichungen zur Regionalgeschichte. Der Bürgermeister lernte vor Ort auch die Autorin Katrin Okumafi kennen, die mit ihrem Roman "Kein Fleckenwasser für Leoparden" ein wichtiges Thema zur Fremdenfeindlichkeit in Deutschland aufgegriffen hat. Außerdem wurden mit Verlagsleiter Holger Elias und dem Geschäftsführer der GBR Verlagsdruckerei Uwe Hartmann am Stand Gespräche geführt, wie Stadt und Greifenverlag weiterhin in der Außenwirkung miteinander kooperieren können.