Schiller-Brief für die spielerische Beschäftigung zuhause

Das Schillerhaus Rudolstadt bietet für die Zeit des eingeschränkten öffentlichen Lebens und der Schulschließungen jede Woche eine Anregung zur spielerischen Beschäftigung mit der deutschen Sprache an.

„Die Axt im Haus erspart den Zimmermann“, wusste schon Wilhelm Tell. Und zum Glück hat diese Axt ein jeder im Hause, es ist unsere Sprache und die Freude daran, mit ihr zu spielen. Damit es den Schülern nicht langweilig wird und auch die Eltern noch etwas dabei lernen und auf diese Weise Alt und Jung verbunden sind – sogar ohne einander zu nahe zu kommen – kann man ab dieser Woche immer mittwochs den Schiller-Brief als Online-Angebot unter der Adresse www.corona.rudolstadt.de downloaden.

Zum ersten Sprachspiel sei schon einmal so viel verraten: Es geht um Rätselgedichte, wie dieses von Schillers Zeitgenossen, dem Theologen und Philosophen Friedrich Schleiermacher:

Ein jeder hat es,
im Grabe liegt es,
der Herr befiehlt es,
der Kutscher tut es.


Die Auflösung wird in unserem ersten Schiller-Brief am Mittwoch bekannt gegeben.

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Medien