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Hintergrund zum Bundesfreiwilligendienst

Der Bundesfreiwilligendienst (BFD) soll die Freiwilligendienste in Deutschland stärken und ergänzen.

Er bietet den Teilnehmenden eine "sinnvolle Lebensstation", um sich auszuprobieren, Erfahrungen zu sammeln, die Persönlichkeit zu stärken, soziale Fähigkeiten zu entwickeln und sich für das Allgemeinwohl einzusetzen.Der Bundesfreiwilligendienst ist eine Bildungs- und Orientierungszeit im Rahmen praktischer Mitarbeit für das Allgemeinwohl mit pädagogischer Begleitung sowie politischer Bildung und soll Männern und Frauen jeden Alters nach Ende der Schulpflicht offen stehen. Eine Altersgrenze nach oben gibt es nicht.

Im Bundesfreiwilligendienst wird eine Vereinbarung direkt mit der Bundesrepublik Deutschland abgeschlossen, welche durch das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben vertreten wird. Der Vertrag ist daher auch für alle Freiwilligen gleich und variiert nur in der Beschreibung der Einsatzstellen.
Der BFD soll in der Regel zwölf Monate dauern. Der Dienst dauert mindestens sechs und höchstens 18 Monate. Für Freiwillige über 27 Jahre ist auch ein Teilzeitdienst von mehr als 20 Stunden wöchentlich möglich.

Anerkannte Einsatzstellen bei der Stadt Rudolstadt sind:

  • Bauhof
  • Stadtbibliothek
  • Regelschule "Friedrich Schiller"
  • Schillerhaus
  • Thüringer Bauernhäuser

Daneben findet eine - in Form von Seminaren - pädagogische Begleitung der Freiwilligen statt. Diese soll soziale, ökologische, kulturelle und interkulturelle Kompetenzen vermitteln und das Verantwortungsbewusstsein für das Gemeinwohl fördern. Die Gesamtdauer der Seminare beträgt bezogen auf eine zwölfmonatige Teilnahme am freiwilligen Dienst mindestens 25 Tage. Davon entfallen fünf Tage auf ein Seminar zur politischen Bildung.

Weitere Informationen unter www.bundesfreiwilligendienst.de.

Ansprechpartner

Fachdienst Personal
Telefon. 03672 486-303
Fax. 03672 486-308
E-Mail. bewerbung@rudolstadt.de