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RUDOLSTÄDTER GEDACHTEN AM SONNTAG DER OPFER DES NATIONALSOZIALISMUS
RUDOLSTÄDTER GEDACHTEN AM SONNTAG DER OPFER DES NATIONALSOZIALISMUS RUDOLSTÄDTER GEDACHTEN AM SONNTAG DER OPFER DES NATIONALSOZIALISMUS Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte Umrahmt von den musikalischen Beiträgen des kirchlichen Posaunenchores trafen sich am Sonntagvormittag,  in der Bundesrepublik mit dem 27. Januar als offizieller Gedenktag für die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft festgelegt, wieder zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, Mitglieder des Stadtrates, Vertreter der Parteien, der Kirche sowie Jugendliche am Mahnmal auf dem Rudolstädter OdF-Platz, um an einer Gedenkveranstaltung  sowie Kranzniederlegung teilzunehmen.
Bürgermeister Jörg Reichl erinnerte in seiner Rede mit Bezug auf Eli Wiesel nicht nur an die grauenhaften Verbrechen der Nazis im Konzentrationslager Auschwitz, dessen Befreiung durch die Rote Armee sich an diesem Tag zum 74. Mal jährte, sondern auch an alle Getöteten und Leidtragenden der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Er ging dabei ebenso auf aktuelle Gefährdungen der Demokratie ein und wies auf Möglichkeiten hin,  insbesondere Jugendliche über die Anfänge der NS-Herrschaft aufzuklären.
Pfarrer Gisbert Stecher von der evangelischen Kirchgemeinde schloss zusammen mit Karsten Christ in geteiltem Vortrag ergreifende Worte der Erinnerung ein. In einer zweistimmigen Meditation bezogen sie sich auch auf die hebräische Bibel. Mit einer Verneigung und Schweigeminute (Foto) der rund 60 Anwesenden wurde  anschließend vor dem Mahnmal der Opfer gedacht.

Frank M. Wagner
Pressereferent

Foto: Frank M. Wagner

28.01.2019


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