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IMMOBILIEN, MÜNCHEN UND DER DREIKLANG
IMMOBILIEN, MÜNCHEN UND DER DREIKLANG

Achtung: Meldung aus dem Archiv 2016

IMMOBILIEN, MÜNCHEN UND DER DREIKLANG Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte Wirtschaftsförderagentur mit Zwischenbericht zu Expo Real 2016

In dieser Woche vermarkten sich die Dreiklang-Städte Saalfeld, Rudolstadt und Bad Blankenburg wieder gemeinsam auf der Expo Real in München. Die Wirtschaftsförderagentur attestierte zur Halbzeit einen guten Verlauf. "In diesem Jahr sind nicht einzelne Objekte begehrt. Vielmehr steht das Gesamtportfolio des Städtedreiecks gezielt im Mittelpunkt der Interessenten", erläutert Matthias Fritsche, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderagentur Saalfeld-Rudolstadt. "In- und ausländische Investoren zeigten Interesse an Wohnimmobilien im Städtedreieck."

 

Einzelgespräche wurde zu den Objekten "Schwarzeck" in Bad Blankenburg und mehreren leerstehenden Immobilien in Rudolstadt geführt. Im Saalfelder Blickpunkt stand aus Fritsches Sicht die Vermarktung des Areals des ehemaligen Sanatoriums Sommerstein. Ziel ist hier die Entwicklung eines Hotels, dessen Kerngeschäft eine enge Brücke zwischen den Feengrotten und insbesondere dem damit verbundenen Heilstollenkurbetrieb schlägt.

 

Der "Besuchermagnet" am Dreiklang-Stand wie auf der Messe ist jedoch das neue Modell eines innovativen Parkhaussystems mit webbasiertem Management der Saalfelder Hebezeugbau GmbH (SHB). "Unsere neue Idee stellt mobiles Parken, Echtzeitrechnung, Sicherheit, Barrierefreiheit und altersgerechte Betrachtungen in den Mittelpunkt", sagt SHB-Geschäftsführer Alexander Vogler. Bereits am ersten Messetag wurden mehr als 80 Gespräche mit Großunternehmen, Flughäfen und Immobilienentwicklern geführt. Ein starkes Interesse war durchweg zu spüren, welches sich an den folgenden Tagen verstetigte. Unterstützt wurden Vogler und seine Mitarbeiter durch das Team der Wirtschaftsförderagentur. "Allein schaffen sie es gar nicht, das Interesse abzufangen, da sie beständig in Interessentengespräche verwickelt sind. Ihr Produkt ist top aktuell und dadurch sehr begehrt", so Fritsche.

 

Verstärkung fanden die Wirtschaftsförderer Matthias Fritsche und Sylke Möder am Mittwochnachmittag durch Rudolstadts Bürgermeister Jörg Reichl. Sein Saalfelder Amtskollege Matthias Graul ließ sich wegen der parallelen Stadtratssitzung in Saalfeld entschuldigen. Begleitet wurde Reichl u. a. durch Alf-Dieter Borsch (Geschäftsführer EnR Energienetze Rudolstadt GmbH), Alexander Zech (Geschäftsführer EMS Energie- und Medienversorgung Schwarza GmbH), Jens Adloff (Geschäftsführer RUWO Rudolstädter Wohnungsverwaltungs- und Baugesellschaft mbH) und Werner Pods (Geschäftsführer EVR Energieversorgung Rudolstadt GmbH). Neben Investorengesprächen wechselten die Vertreter der Region zudem einige Worte mit Thüringens Wirtschaftsstaatssekretär Georg Maier sowie LEG-Geschäftsführer Frank Krätzschmar, die das traditionelle Thüringen-Event eröffneten. "Mit überzeugenden Standortfaktoren sind wir das dynamischste Bundesland Deutschlands", bilanzierte der Staatssekretär in seinen Ausführungen.

 

"Ergebnisse sind im Immobiliengeschäft erst in größerer Zeit nach der Kontaktaufnahme zu erwarten. Steter Tropfen höhlt den Stein und wichtig ist die Nachbereitung der Kontakte", so Fritsche.

 

Die Wirtschafsförderagentur wird in der nächsten Woche alle gesammelten Kontakte aufarbeiten und auswerten.

 

Quelle: Wirtschafsförderagentur Saalfeld-Rudolstadt/Stadt Saalfeld/Saale

 

Foto (Alexander Stemplewitz): (v.l.n.r.) Frank Krätzschmar, Matthias Fritsche, Alexander Vogler, Sylke Möder, Jörg Reichl, Detlef Schmidt, Alf-Dieter Borsch, Alexander Zech


05.10.2016


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