Startseite
HOME | KONTAKT
Home / Stadt & Bürger / Aktuelles / Archiv 2016 / "Rudolstädter Sommerkino" läuft nun in den Thüringer Bauernhäusern
"RUDOLSTÄDTER SOMMERKINO" LÄUFT NUN IN DEN THÜRINGER BAUERNHÄUSERN

Achtung: Meldung aus dem Archiv 2016

Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte Die Reihe "Rudolstädter Sommerkino" wird jetzt mit ausgewählten Filmen im Freilichtmuseum "Thüringer Bauernhäuser" fortgesetzt. Beginn der openair-Veranstaltungen ist jeweils um 21.30 Uhr. Folgende Kinohits werden gezeigt:

Freitag, 29.7. : "Nosferatu. Eine Symphonie des Grauens" (D 1922)
Regie: Friedrich Wilhelm Murnau
Am Cello: Prypjat Syndrome


Graf Orlok (Max Schreck) will sein Domizil in den Karpaten aufgeben und ein altes, verlassenes Haus in der kleinen Stadt Wisborg beziehen. Bei der Organisation hilft ihm sein Gehilfe Knock (Alexander Granach), der als Immobilienmakler in der Stadt tätig ist. Einer der Mitarbeiter des Büros – Thomas Hutter (Gustav von Wagenheim) – wird beauftragt, den Grafen Orlok aufzusuchen, um die Verträge unterschreiben zu lassen. Hutters Frau Ellen (Greta Schröder) ist sehr beunruhigt, als sie erfährt, daß ihr Mann in das Land der Geister und Vampire reisen soll. Der Reiselustige ist jedoch nicht von seinem Vorhaben abzubringen. Auf dem Weg zum Schloß erfährt Hutter, daß die Bewohner der Gegend Angst haben und behaupten, daß Vampire und Werwölfe in der Gegend um Orloks Behausung ihr Unwesen treiben. Im Schloß begegnet Hutter der unheimlichen Gestalt des Grafen Orlok. In der zweiten Nacht seines Aufenthalts wird ihm klar, daß er in der Gestalt des Grafen den Vampir Nosferatu vor sich hat. Der Vertrag ist allerdings bereits abgeschlossen und Nosferatu macht sich mit dem Schiff auf, um nach Wisborg zu gelangen.

Sonntag, 31.7. : "Grand Budapest Hotel" (USA, D 2013)
Regie: Wes Anderson


Gustave H. (Ralph Fiennes) ist der legendäre Concierge des Grand Budapest Hotels im Alpenstaat Zubrowka. In den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts baut er eine enge Freundschaft zu dem jungen Hotelangestellten Zéro Moustafa (Tony Revolori) auf, der sein engster Vertrauter und Protégé wird. Als Gustaves Geliebte, die reiche 84jährige Madame D. (Tilda Swinton), eines Tages stirbt und ihm ein wertvolles Renaissance-Gemälde hinterläßt, wird dem Concierge Mord unterstellt. Er weiß sich schließlich nicht mehr anders zu helfen und flieht mitsamt dem Bild. Nun verfolgen ihn nicht nur die Männer von Polizist Henckels (Edward Norton), sondern auch die Verwandten der Toten, allen voran der hinterlistige Dmitri (Adrien Brody) mit seinem finsteren Handlanger Jopling (Willem Dafoe), denen jedes Mittel recht ist, um ihr Ziel zu erreichen...

Mittwoch, 3.8. : "Monsieur Claude und seine Töchter" (Frankreich 2014)
Regie: Philippe de Chauverone


Claude und Marie Verneuil (Christian Clavier, Chantal Lauby) sind ein wohlhabendes, leicht konservatives katholisches Ehepaar in der französischen Provinz. Sie haben vier attraktive Töchter. Für die jungen Frauen können sich die Verneuils nichts Schöneres vorstellen, als daß diese von Männern mit den Attributen "attraktiv, französisch, männlich" geehelicht werden. Doch Tochter Ségolène (Emilie Caen) heiratet den Chinesen Chao (Frédéric Chau), Isabelle (Frédérique Bel) den Muslim Rachid (Medi Sadoun) und Odile (Julia Piaton) den Juden David (Ary Abittan). Da hängt der familiäre Haussegen der Verneuils gewaltig schief. Wenigstens ihre jüngste Tochter Laure (Elodie Fontan) ist mit einem französischen Katholiken zusammen. Doch als dieser zum ersten Abendessen vorbei kommt, reißt den besorgten Eltern der Geduldsfaden: Charles (Noom Diawara) ist schwarz. Claude und Marie geben ihre Töchter aber nicht so einfach auf. Sie nutzen die Hochzeitsvorbereitungen, um die unerwünschten Beziehungen zu sabotieren…

25.07.2016


Seite drucken Seite drucken  Fehler entdeckt? Fehler entdeckt?  Sitemap Sitemap  Impressum Impressum  Datenschutz Datenschutz