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FILME ZUM RUDOLSTADT-FESTIVAL IN DEN "SAALGÄRTEN"

Achtung: Meldung aus dem Archiv 2016

Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte "Escobar – Paradise lost" (USA 2014) Regie: Andrea di Stefano / Freitag, 01. Juli
1986: Der kanadische Surfer Nick (Josh Hutcherson) sucht gemeinsam mit seinem Bruder Dylan (Brady Corbet) nach der perfekten Welle. An den Stränden Kolumbiens glauben sie, ihr Paradies gefunden zu haben, zumal sich Nick auch noch in die einheimische Schönheit Maria (Claudia Traisac) verliebt. Bald erfährt Nick jedoch, daß Marias Onkel niemand Geringeres ist als der berühmt-berüchtigte Drogenbaron Pablo Escobar (Benicio Del Toro). Für den Gangster bedeutet Familie einfach alles, aber zum Glück findet er durchaus Gefallen an dem jungen Kanadier – und führt ihn in seinen inneren Kreis ein. Es dauert nicht lange, bis Nick selbst in Escobars Geschäfte verwickelt wird. Als sein Imperium zu zerfallen droht, zeigt der mächtige Mann auch gegenüber Nick seine brutale Seite…

"El Acordeon Del Diablo" (Schweiz, D 2000) Regie: Stefan Schwietert / Montag, 04. Juli
"El Acordeón del Diablo" ist eine Reise an die kolumbianische Karibikküste, in die Heimat des großen Sängers und Komponisten Pacho Rada. Mit ihm taucht der Film ein in die Musik der Karibik, in das Reich von Cumbia, Vallenato und Son. Es ist eine Welt von Musikern wie Alfredo Gutierrez, der die Stierkampfmusik seiner Heimat in einen fiebrigen, pulsierenden Big-Band-Sound verwandelt. Oder Israel Romero, unbestrittener Star und König des Vallenato-Akkordeons, der sich mit seinem Neffen El Morré einen atemberaubenden Zweikampf unter Akkordeonvirtuosen liefert.

Glen Hansard in "Once" (Irland 2006) Regie: John Carney / Dienstag, 05. Juli
Es ist eine Zufallsbekanntschaft mit weitreichenden Auswirkungen: in einer Dubliner Fußgängerzone treffen sich ein talentierter Straßenmusiker (Glen Hansard) und eine junge Pianistin (Markéta Irglová) aus Tschechien. Er träumt davon, ganz groß rauszukommen, ist aber noch weit davon entfernt – tagsüber repariert er im Geschäft seines Vaters Staubsauger, abends spielt er seine Straßenmusik. Sie arbeitet in Gelegenheitsjobs und kann sich noch nicht mal ein eigenes Klavier kaufen, um ihre Musik wenigstens in der Freizeit zu spielen. Sobald das erste gemeinsam interpretierte Stück der beiden jungen Musikern erklingt, ist klar: Hier haben sich die Richtigen gefunden...

"Chocó" (Kolumbien 2012) Regie: Jhonny Hendrix Hinestroza / Mittwoch, 06. Juli
Chocó (Karent Hinestroza) ist 27, hat zwei Kinder, eine kleine Holzhütte am Rand eines kolumbianischen Dörfchens, einen unterbezahlten Job in einer Goldmine und dazu den Marimbaspieler Everlides (Esteban Copete), der das wenige Geld verspielt und sich nachts betrunken an ihr vergeht. Doch sie glaubt daran, daß alles einmal besser wird. Als sie ihre Arbeit verliert, ihre Tochter die versprochene Geburtstagstorte fordert und Everlides auch das letzte Ersparte durchgebracht hat, steht Chocó verzweifelt im Dorfladen, an dem sie jeden Tag vorbeigeht und vor dem Everlides jeden Abend Geld versäuft und beim Dominospiel verliert. Auf dem schmutzigen Tresen stehen bunte Torten. "Umsonst gibt es hier nichts", sagt der dicke Ladenbesitzer. "Wenn du den Kuchen willst, dann will ich dich."

Beginn jeweils 20.00 Uhr, Eintritt: 5 Euro

30.06.2016


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