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BTZ RUDOLSTADT ERLEICHTERT BERUFLICHE INTEGRATION VON FLÜCHTLINGEN
BTZ RUDOLSTADT ERLEICHTERT BERUFLICHE INTEGRATION VON FLÜCHTLINGEN

Achtung: Meldung aus dem Archiv 2016

BTZ RUDOLSTADT ERLEICHTERT BERUFLICHE INTEGRATION VON FLÜCHTLINGEN Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte

Auch im Berufsbildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer Ostthüringen (BTZ) werden am Standort Rudolstadt Flüchtlinge in der beruflichen Orientierung unterstützt und der Einstieg in handwerkliche Berufe erleichtert. In Kooperation mit ansässigen Unternehmen ist das Projekt am 01. März gestartet und wird nun weiter vorangetrieben und gefördert. Die hierzu benötigten Fertigkeiten und Vorkenntnisse der Teilnehmer werden im BTZ geprüft und individuell je nach Fähigkeiten in unterschiedlichen Fachrichtungen gefördert. Hierzu erhalten die Teilnehmer in einem Kompetenzfeststellungsverfahren einen Einblick in verschiedene gewerbliche Berufsfelder und kaufmännische Berufe. Die Maßnahmen werden durch berufsbezogenen Deutschunterricht gestützt.

 

Zur weiteren Durchführung dieser Maßnahme überreichten am 23. März Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow und Arbeitsministerin Heike Werner einen Zuwendungsbescheid in Höhe von rund 685.000 Euro aus dem Landesprogramm "Arbeit für Thüringen" an den Präsidenten der Handwerkskammer Klaus Nützel.

 

Nützel unterstrich die Wichtigkeit der Integration von Flüchtlingen im Arbeitsmarkt auch vor dem Hintergrund der aktuellen demografischen Entwicklung und der prognostizierten Zahl fehlender Facharbeiter in Thüringen. Ministerin Werner bestätigte dies und führte fort: "Projekte, wie das der Handwerkskammer Ostthüringen, bringen die Menschen, die Ausbildung und Arbeit wollen mit den Unternehmen zusammen, die Azubis und Arbeitskräfte suchen. Das ist gelebte Integration".


Mit dem Geld werden insgesamt 160 Jugendliche und Erwachsene an den Standorten Rudolstadt, Gera und Zeulenroda gefördert. Perspektivisch soll den Teilnehmern eine duale Berufsausbildung, eine Einstiegsqualifizierung oder die Aufnahme eines Jobs ermöglicht werden.


Übergreifendes Ziel des Landesprogramms "Arbeit für Thüringen" ist die soziale und berufliche Integration benachteiligter Personengruppen. Dazu gehören sowohl benachteiligte einheimische Personen als auch die zu uns gekommenen, geflüchteten Menschen aus dem Ausland.

 

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

 

Foto (Alexander Stemplewitz): Ministerpräsident Bodo Ramelow und Arbeitsministerin Heike Werner informieren sich zusammen mit Rudolstadts Bürgermeister Jörg Reichl über die Integrationsarbeit im Rudolstädter BTZ in Kursen zur Metall- und Holzbearbeitung


23.03.2016


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