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VOLKMAR KÜHNS PFERDE-SKULPTUR AUF DER HEIDECKSBURG EINGEWEIHT
VOLKMAR KÜHNS PFERDE-SKULPTUR AUF DER HEIDECKSBURG EINGEWEIHT

Achtung: Meldung aus dem Archiv 2015

VOLKMAR KÜHNS PFERDE-SKULPTUR AUF DER HEIDECKSBURG EINGEWEIHT Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte

Auf der mittleren Terrasse des Residenzschlosses Heidecksburg in Rudolstadt wurde jetzt die lebensgroße Bronze-Skulptur "Huzule" eingeweiht. Im Beisein ihres Schöpfers Volkmar Kühn, dessen Bildhauer-Atelier sich im Kloster Mildenfurth befindet, würdigten Dr. Thomas Wurzel von der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen, der Direktor der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten Prof. Dr. Helmut-Eberhard Paulus sowie Dr. Lutz Unbehaun, Direktor des Thüringer Landesmuseums Heidecksburg  in ihren Rede-Beiträgen sowohl das finanzielle Engagement als auch die langjährigen Bemühungen, die nun zum zukünftigen und dauerhaften Verbleib des künstlerischen Vorlasses an insgesamt 56 Kleinbronzen Kühns auf der Heidecksburg geführt haben. Die Einweihung der Pferdeskulptur soll dafür nicht nur als symbolischer  Auftakt stehen sondern auch ein Bekenntnis der Kreissparkasse Saalfeld-Rudolstadt und des Landkreises zum Museum sein, wie Landrat Marko Wolfram betonte. Der Name der Bronzeplastik "Rote Huzule" leitet sich von einer Pferderasse aus den Ostkarpaten mit instinktstarken und langlebigen Eigenschaften her.


Frank Michael Wagner
Pressereferent

Foto (F.M. Wagner): Der Künstler Volkmar Kühn übergibt seine "Huzule"-Skulptur der Öffentlichkeit


30.04.2015


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