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WIRTSCHAFTSPOLITISCHER FRÜHSCHOPPEN UND LIEBERKNECHT-BESUCH AUF DEM VOGELSCHIEßEN
WIRTSCHAFTSPOLITISCHER FRÜHSCHOPPEN UND LIEBERKNECHT-BESUCH AUF DEM VOGELSCHIEßEN

Achtung: Meldung aus dem Archiv 2014

WIRTSCHAFTSPOLITISCHER FRÜHSCHOPPEN UND LIEBERKNECHT-BESUCH AUF DEM VOGELSCHIEßEN Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte Es ist bereits langjährige Tradition, dass Bürgermeister Jörg Reichl am Sonntagvormittag des ersten Rummel-Wochenendes zum wirtschaftspolitischen Frühschoppen einlädt. So haben sich im "Rolschter Festzelt" mehr als 50 Gäste eingefunden, um über aktuelle Themen in der Stadt Rudolstadt zu diskutieren. Mit dabei Vertreter des Stadtrates, der Kreisverwaltung, der überregionalen Politik, von Institutionen, Freien Trägern, Firmen und Handwerksbetrieben.
Bürgermeister Reichl verwies eingangs darauf, dass es der Stadt nun finanziell etwas besser gehe als in den Jahren zuvor und dadurch zum Beispiel auch eine wichtige Straßenbaumaßnahme im Stadtzentrum gemeinsam mit der EVR und dem ZWA in Angriff genommen werden konnte.
"Es ist uns dieses Jahr gelungen, den Haushalt nicht erst kurz vor Weihnachten zu beschließen, sondern bereits vor vier Monaten", sagte er. "Wir können zwar gern mehr wollen – sind aber trotzdem in einer guten Lage!"

Knut Jacob, Leiter der gemeinsamen Wirtschaftsförderagentur des Landkreises und des Städtedreiecks untermauerte die Ausführungen mit konkreten Daten und Fakten zur Situation der Wirtschaft im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt und forderte unter anderem eine bessere Wahrnehmung des Fachkräftemangels. Ableitend von dieser Problematik ging es dann vor allem in den Redebeiträgen um verschiedene Möglichkeiten, junge Leute hier in der Region zu halten, ihre Bildungschancen zu verbessern und spezielle Angebote zu unterbreiten. Dazu müssten auch die Eltern und vor allem die Wirtschaft selbst verstärkt tätig werden.

Wie in den Jahren zuvor nahm in der Diskussion auch wieder die schlechte Verkehrsanbindung des immer noch wirtschaftlich starken Städtedreiecks an das Autobahnnetz breiten Raum ein, wobei mehrfach betont wurde, wieviel schwieriger es jetzt gegenüber Mitte der 1990er Jahre sei, entsprechende Projekte finanziell und planerisch abzusichern. Ebenso kam wieder die Forderung auf, sich wirtschaftlich, verkehrstechnisch, wissenschaftlich und kulturell enger an die "Leuchtturm"-Region Jena zu binden.

Am frühen Nachmittag stattete dann die Thüringer Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht dem "Größten Rummel in Thüringen" einen Besuch ab. Bei ihrem Rundgang und dem anschließenden Gespräch mit Vertretern der regionalen Politik im Restaurant auf dem "Tower", unternahm sie zuerst einen Besuch bei der Wahrsagerin "Medusa" und eine Fahrt mit dem "Auto-Scooter".

Frank Michael Wagner
Pressereferent

25.08.2014


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