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THEMENABEND ZUR ZUWANDERUNG VON FACHKRÄFTEN IN RUDOLSTADT
THEMENABEND ZUR ZUWANDERUNG VON FACHKRÄFTEN IN RUDOLSTADT

Achtung: Meldung aus dem Archiv 2014

THEMENABEND ZUR ZUWANDERUNG VON FACHKRÄFTEN IN RUDOLSTADT Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte

Die Zuwanderung ausländischer Fachkräfte, die Anerkennung ihrer Qualifikationen, ihre Chancen auf dem hiesigen Arbeitsmarkt sowie die notwendige Willkommenskultur standen im Mittelpunkt eines Themenabends, zu dem die Agentur für Arbeit Jena gemeinsam mit der Stadtverwaltung am vergangenen Donnerstag ins Rudolstädter Rathaus eingeladen hatte.


Mehr als 50 Vertreter von Firmen, Behörden, Verbänden und Institutionen aus der Region erfuhren dabei, wie sich die gegenwärtige Situation in der Wirtschaft des Landkreises darstellt und welche dramatischen Auswirkungen der demografische Wandel auf das Fehlen von Arbeitskräften bereits schon hat und vor allem bis zum Jahr 2030 noch haben wird. In mehreren Fachvorträgen, eingeleitet von Birgit Becker, Geschäftsführerin der Arbeitsagentur Jena, wurden die Gäste mit den Möglichkeiten, den beizubringenden Unterlagen als Voraussetzung und der Unterstützung durch Ämter und Institutionen für die Gewinnung und Vermittlung ausländischer Fachkräfte, insbesondere derer aus EU-Ländern, vertraut gemacht. Nach den Referenten vom Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit, des Jobcenters Saalfeld-Rudolstadt sowie des Landesnetzwerkes Thüringen für die Fachkräftesicherung durch Zuwanderung sprach Bürgermeister Jörg Reichl über die bereits vorhandenen Erfahrungen mit der Willkommenskultur vor Ort, den Angeboten des Bürgerservice im Rathaus sowie der Kommune allgemein und den noch zu verbessernden Maßnahmen, um sowohl die ausländischen Neubürger als auch ihre zukünftigen Arbeitgeber zu unterstützen.


"Selbstverständlich kann die Verwaltung aus eigener Kraft nicht alles allein leisten, um die Willkommenskultur hier vor Ort zu verbessern und zu erweitern", so Reichl. "Es werden kompetente Netzwerker gebraucht, die spezielle Aufgaben der Erstorientierung und dann der Integrationsphase für Zuwanderer übernehmen."


Annemarie Stoye, Geschäftsführerin der Landvolkbildung Thüringen, informierte anschließend darüber, welche Leistungen ihr Verein zur weiteren Betreuung ausländischer Fachkräfte anbieten und wie die Unterstützung für die Kommune und interessierte Firmen im Detail gestaltet werden kann.


Frank Michael Wagner
Pressereferent


Foto: Alexander Stemplewitz


18.02.2014


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