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RUDOLSTÄDTER WIRTSCHAFTSEVENT GEMEINSAM MIT DEURABIKA–INSTITUT NUN AUF DER INTERNATIONALEN BÜHNE
RUDOLSTÄDTER WIRTSCHAFTSEVENT GEMEINSAM MIT DEURABIKA–INSTITUT NUN AUF DER INTERNATIONALEN BÜHNE

Achtung: Meldung aus dem Archiv 2013

RUDOLSTÄDTER WIRTSCHAFTSEVENT GEMEINSAM MIT DEURABIKA–INSTITUT NUN AUF DER INTERNATIONALEN BÜHNE Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte

Neuer Kooperationspartner im Umfeld der Veranstaltungsreihe "Mitteldeutsche Wirtschaftsgespräche zu Rudolstadt" ist nun das renommierte DEURABIKA-Institut mit hervorragenden Kontakten in die Arabische Welt. Bürgermeister Jörg Reichl, der die Schirmherrschaft über diese privat initiierte und finanzierter Reihe hat, empfing deshalb DEURABIKA-Managing Director, Herrn Ibrahim, sowie den Initiator Ralf Frost vom Privaten Institut für Wirtschaft, Risikomanagement & Generationen-Entente im Rudolstädter Rathaus zu einem Gespräch.

 

Dabei standen Vermarktungschancen hiesiger Produkte für den arabischen Raum und Investitionsmöglichkeiten für arabisches Kapital hier im Mittelpunkt. Das DEURABIKA-Institut, als erstes deutsch-arabisches Hochschulinstitut überhaupt, strebe seinerseits nach Ausbau der Kontakte zu Universitäten, Hoch- und Fachschulen und in die einzelnen Regionen hinein. Hr. Ibrahim stellte bei dieser Gelegenheit die umfangreichen internationalen Dienstleistungen des DEURABIKA-Institutes vor, die beispielsweise von der Fachkräftevermittlung, der Begleitung von Investoren, dem interkulturellem Training bis hin zur Pflege von Wirtschaftsdatenbanken für deutsch-arabische Kontakte reichen.

 

Das anspruchsvolle Besuchs- und Gesprächsprogramm von Herrn Ibrahim in Rudolstadt stelle den Auftakt zu künftig starken DEURABIKA-Aktivitäten in Thüringen unter dem Arbeitstitel "Orient trifft Okzident" dar.

 

Bürgermeister Jörg Reichl hob hervor, dass sich durch den Kontakt zu DEURABIKA insgesamt gute Potentiale für den hiesigen Standort erschließen werden und darüber hinaus ein Beitrag zur Entwicklung der deutsch-arabischen Beziehungen geleistet wird.

 

Hr. Ibrahim seinerseits zeigte sich über die hohe Exportquote der regionalen Wirtschaft sehr erfreut und sieht seinerseits auch einen guten Einstieg für DEURABIKA hier, der durch die vorteilhafte geographische Lage Rudolstadts im Umfeld der Universitätsstädte Jena, Weimar, Ilmenau bedingt ist.

 

Eine anschließende Gesprächsrunde bot außerdem geladenen Führungskräften der Region die Möglichkeit, sich über die Chancen und Anforderungen zur Nutzung multinationaler Potentiale in regionalen Strukturen zu informieren und mit dem Referenten anschließend zu diskutieren.

 

Die Teilnahme von Herrn Ibrahim an den Mitteldeutschen Wirtschaftsgesprächen zu Rudolstadt steht als Höhepunkt am Anfang einer mehrtägigen Reise durch Thüringen, die Unternehmen, Universitäten und Hochschulen im Freistaat die Gelegenheit bietet, sich für Kooperationsprojekte in der arabischen Welt zu empfehlen oder sich sogar über die Möglichkeiten einer langfristigen Kooperation mit dem DEURABIKA-Institut zu verständigen.

 

Dabei entsteht für die Universitäten und Hochschulen die Chance, sich für den Aufbau des ersten deutsch-arabischen wissenschaftlichen An-Institutes in Thüringen ins Gespräch zu bringen. Das strategische Ziel besteht darin, in jedem Bundesland mit einer Universität bzw. Hochschule ein DEURABIKA-Institut aufzubauen, das künftig die Wirtschafts- und Wissenschaftskontakte aus der Region in die Arabische Welt zum Vorteil aller Beteiligten koordiniert, stabilisiert, intensiviert und neue Verbindungen initiiert.

 

Im Umfeld des DEURABIKA-Besuchs profitieren demnach konkret der Wirtschaftsstandort Rudolstadt, das Städtedreieck und auch die Region Thüringer Wald durch die Einsteuerung in entsprechende Wirtschaftsdatenbanken, die DEURABIKA betreibt, von arabischem Know-how und einem umfangreichen Kontaktnetzwerk, das Akteure aus Thüringen gemeinsam mit DEURABIKA für den Aufbau eines deutsch-arabischen Nutzwerkes in Anspruch nehmen können. Im Rahmen der Thüringenreise von Herrn Ibrahim ist Herr Frost als Veranstalter der Wirtschaftsgespräche der Ansprechpartner bei Interesse einer kurzfristigen Kontaktaufnahme. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit über den Berliner Sitz des

 

DEURABIKA-Instituts telefonisch unter (030) 500 14 858 oder aber per E-Mail kontakt@deurabika.de mit Herrn Ibrahim und den Mitarbeitern des Instituts Verbindung aufzunehmen.
DEURABIKA seinerseits erschließt sich im Gegenzug interessante Anknüpfungspunkte für die zukünftige Tätigkeit in Thüringen und zur Vertiefung von Wirtschaftsbeziehungen. "Eine runde Sache also"- ist sich Initiator Ralf Frost sicher.

 

Foto (Alexander Stemplewitz): Herr Ibrahim vom DEURABIKA-Institut im Gespräch mit Bürgermeister Jörg Reichl und Initiator Ralf Frost


28.06.2013


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