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RUDOLSTADT ERHÄLT KULTURLASTENAUSGLEICH VOM LAND
RUDOLSTADT ERHÄLT KULTURLASTENAUSGLEICH VOM LAND

Achtung: Meldung aus dem Archiv 2013

RUDOLSTADT ERHÄLT KULTURLASTENAUSGLEICH VOM LAND Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte

Bürgermeister Jörg Reichl auf Einladung des Kulturministers in Erfurt
Im Freistaat Thüringen tragen vor allem die Kommunen die Hauptlast der Kulturausgaben. Daher kann die Stadt Rudolstadt ab diesem Jahr neben 14 weiteren Städten und drei Landkreisen mit einem Kulturlastenausgleich vom Thüringer Kultusministerium rechnen. Hierbei wurden insgesamt neun Millionen Euro für das Jahr 2013 in den Landeshaushalt eingestellt. Das Geld kommt Kommunen zugute, die eine besondere Verantwortung tragen, viel für ihre Kultur tun und entsprechend hohe Aufwendungen haben. Mit kommunalen Kulturausgaben von 106 Euro je Einwohner und Jahr liegt Rudolstadt auf Platz fünf der Thüringer Städte und Gemeinden und hat anteilig Anspruch auf eine Förderung von 656.479 Euro. Bürgermeister Reichl betonte am vergangenen Dienstag auf der Landespressekonferenz in der Staatskanzlei in Erfurt die Dringlichkeit einer solchen Förderung. "Ohne diese Unterstützung könnten wir die kulturelle Vielfalt in unserer Stadt mit Theater, Schillerhaus, Stadtbibliothek, historischer Bibliothek, Saalemaxx dem Tanz- und Folkfestival und vielem mehr dauerhaft kaum halten", so Reichl.
Auch 2014 werden vom Freistaat wieder neun Millionen Euro zur Verfügung gestellt, der Verteilungsschlüssel für die Kommunen wird jedes Jahr neu berechnet.

 

Foto: Rudolstadts Bürgermeister Jörg Reichl (BfR) zusammen mit Kultusminister Christoph Matschie (SPD) auf der Landespressekonferenz zum Kulturlastenausgleich 


10.04.2013


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