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BANKPRÄSIDENT POPPE ALS GAST DER "MITTELDEUTSCHEN WIRTSCHAFTSGESPRÄCHE"

Achtung: Meldung aus dem Archiv 2013

Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte

Am Mittwoch empfing Bürgermeister Jörg Reichl den Präsidenten der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank für Sachsen und Thüringen, Hans Christoph Poppe, im Rathaus zu einem Gespräch. Ralf Frost vom Privaten Institut für Wirtschaft, Risikomanagement & Generationenentente hatte den Präsidenten nach Rudolstadt eingeladen. Anlass war die laufende Veranstaltungsreihe „Mitteldeutsche Wirtschaftsgespräche zu Rudolstadt", die auf Förderung der hiesigen Wirtschaft und die Kommunikation von Wirtschaftstraditionen und Standortvorteilen ausgerichtet ist.
Reichl, der die Schirmherrschaft über diese privat initiierte und finanzierte Reihe hat, verwies deshalb bei dieser Gelegenheit auf die großen Traditionen des hiesigen Wirtschafts- und Kulturstandorts, konkret auf die Porzellanindustrie, den Apparatebau, die Chemische Industrie sowie die Pharmazie. Poppe zeigte sich neben diesen Traditionen auch sehr interessiert an der Wirtschaft der Region Rudolstadts und des Städtedreiecks generell mit der hohen Exportquote in Höhe von 48,4 Prozent.
Er wünschte den Gastgebern, dass es auch mit Hilfe der Veranstaltungsreihe noch besser gelingen möge, die Außenwirkung Rudolstadts und des Städtedreiecks insgesamt als attraktiven Standort in der Wirtschaftsregion Mitteldeutschland zu optimieren und Fachkräfte zum Zuzug hierher zu bewegen.
Hans Christoph Poppe erläuterte während des Gespräches die Aufgaben der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank für Sachsen und Thüringen. „Die Hauptverwaltung vertritt die wirtschaftspolitischen Positionen der Deutschen Bundesbank in der Region. Zu den Aufgaben der Hauptverwaltung zählen aber auch die Aufsicht über die Kreditinstitute sowie die Bonitätsbeurteilungen von regionalen Unternehmen", führte Poppe aus.
Anschließend nutzten regionale Führungskräfte die Gelegenheit, mit Präsident Poppe ins Gespräch zu kommen und sich über aktuelle Entwicklungen rund um den EURO zu informieren.

 


14.03.2013


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