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RUDOLSTADTS BÜRGERMEISTER ZU STIPPVISITE IM IGZ
RUDOLSTADTS BÜRGERMEISTER ZU STIPPVISITE IM IGZ

Achtung: Meldung aus dem Archiv 2011

RUDOLSTADTS BÜRGERMEISTER ZU STIPPVISITE IM IGZ Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte Im Innovations- und Gründerzentrum (IGZ) am Industriestandort Schwarza in Rudolstadt werden seit 1996 technologieorientierte, innovative und junge Unternehmen gefördert und Büroräume sowie Labor- und Werkstattflächen zur Verfügung gestellt. Kürzlich konnte auf das zehnjährige Bestehen des Hauses II zurückgeblickt werden. Dies nutzte Rudolstadts Bürgermeister Jörg Reichl bei einem persönlichen Besuch vor Ort um Glückwünsche für die erfolgreiche Geschichte seit Bestehen zu übermitteln und sich selbst einen aktuellen Eindruck der Standortgemeinschaft innovativer Unternehmen zu verschaffen. Gewerbe aus den unterschiedlichsten Branchen finden hier eine Anlaufstelle und nicht selten auch Unternehmen mit denen bereichsübergreifend kooperiert und gearbeitet wird um Synergien zu entwickeln.
Ein besuchtes Unternehmen von Bürgermeister Reichl ist die 2010 gegründete Firma Rikom welche sich auf die Entwicklung und Herstellung von Datenübertragungstechnik sowie Kommunikationstechnik spezialisiert hat. Dies beinhaltet beispielsweise die Bereitstellung von Internetzugängen bis zu 50 MBit/Sekunde per Funktechnologie auch in schlecht ausgebauten Gebieten. Nachdem in den letzten Monaten viel Energie in den Aufbau des Netzes in Uhlstädt-Kirchhasel gesteckt wurde, wird nun die Technik für die Abdeckung verschiedener Rudolstädter Ortsteile vorbereitet. Eins der Unternehmen, das die genannten Synergieeffekte nutzt, ist die Firma Funkbau Henning Marter. Beispielhaft für die Zusammenarbeit am Standort entwickelt und baut Funkbau die Antennen, die Rikom für das schnelle Funk-Internet benötigt. Das Team um Geschäftsführer Marter entwickelt und baut darüber hinaus Systeme für Betriebsfunk, Fahrzeugmesstechnik oder Tunnelfunk. Neben der Bereitstellung der Antennentechnik für den Pörzbergtunnel Schaala konnte beispielsweise auch ein 5-Sterne-Hotel in Berlin ausgestattet werden. Mit der Entwicklung von etwa 30 bis 50 unterschiedlichen Produkten im Jahr sind der Einsatzbereich und Kundenkreis entsprechend vielfältig.
Auch das Unternehmen TSB Automation bekam eine Stippvisite des Bürgermeisters. Spezialisiert auf ingenieurtechnische Planungs- und Projektierungsleistungen konstruieren und fertigen die derzeit zehn Mitarbeiter Automatisierungs- und Steuerungstechnik. Hauptanwendungsbereiche sind die Industrieautomatisierung für die Gebiete Lebensmittelindustrie, Chemie sowie Lager- und Transporttechnik.
Abschließend wurden die Brüder Bähring des Unternehmens Astuteq besucht. Mit Schwerpunkten in der Softwareentwicklung und -wartung sowie Support von Soft- und Hardware sind u. a. Versicherungen häufige Auftraggeber.
Mit derzeit über 30 eingemieteten Unternehmen gestaltet und schafft das IGZ Rahmenbedingungen des Starts in die wirtschaftliche Selbstständigkeit. Durch Beratung und Kontaktvermittlung werden junge Unternehmen der Region optimal gefördert.

Bild: Henning Marter (links) der Firma Funkbau Henning Marter erläutert Bürgermeister Jörg Reichl eines der am Standort entwickelten Produkte mit Funktechnik

13.12.2011


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