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FRÖBELVEREIN KEILHAU STIFTET ERSTMALS FRIEDRICH-FRÖBEL-PREIS

Achtung: Meldung aus dem Archiv 2011

Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte

Dass die Fröbelschule in Keilhau traditionell ihrem Gründer in einer Feierstunde gedenkt, ist eine gute Tradition. In diesem Jahr neu ist, dass der Neue Thüringer Fröbelverein Keilhau e.V. eine besondere Anerkennung für vorbildliches Engagement ausgelobt hat – den Friedrich-Fröbel-Preis. Er ist die höchste Auszeichnung des Vereins.
Die Gestaltung übernahm die Porzellankünstlerin Kati Zorn aus Cursdorf. Die Plakette im Durchmesser von 9 cm enthält auf der Vorderseite ein Relief. Die Schüler, immerhin ausgewiesene Experten für die Fröbelgaben, erkannten sofort den Fröbelstern.
Der Preis selbst wird in drei unterschiedlich dotierten Kategorien vergeben. Für soziales Engagement, für die beste schulische Leistung in einem Abschlussjahrgang (Jahrgangsbester) und für vorbildliches Engagement zur Verbesserung der Schulleistung sowie aktive Teilnahme am Berufswahlvorbereitungsprogramm. In letztgenannter Kategorie stellen sich 44 Keilhauer Schüler dem Wettbewerb.
Die Preisträger des Fröbelpreises 2011 heißen Alexander Bauroth (Klasse 4) und Hannes Six (Klasse 9). Geplant ist diesen Preis auch für Schüler des Landkreises attraktiv zu gestalten.


Dr. Reimund Meffert
2. Vorsitzender


13.05.2011


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