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RU-KENNZEICHEN WIEDER IM ANGEBOT
RU-KENNZEICHEN WIEDER IM ANGEBOT

Achtung: Meldung aus dem Archiv 2012

RU-KENNZEICHEN WIEDER IM ANGEBOT Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte Die ehemaligen Kfz-Kürzel von 20 Städten feiern in Thüringen ein Comeback. Mit der Änderung der Fahrzeug-Zulassungsverordnung zum 1. November 2012 war der Weg frei für die Wiedereinführung von Altkennzeichen im Freistaat. Jetzt werden WBS, ZR oder RU bei den Zulassungsstellen wieder neu genehmigt. Das erklärte Verkehrsminister Christian Carius am 30.11.2012 in Ettersburg bei der offiziellen Wiedereinführung von auslaufenden Kfz-Unterscheidungszeichen. An der Präsentation auf dem Gelände von Schloss Ettersburg nahmen auch Bürgermeister der betroffenen Gemeinden teil, wie Rudolstadts Bürgermeister Jörg Reichl.
Carius rechnet damit, dass in den betroffenen Städten und Gemeinden interessierte Bürger vor allem bei einem Fahrzeugwechsel zur alten Stadt- oder Regionkennung zurückkehren werden. Der Umstieg auf die alten Kürzel ist für alle Fahrzeughalter freiwillig. Die derzeitigen Nummernschilder müssen nicht ausgetauscht werden und bleiben weiter gültig. Die bisher als auslaufend geführten und vom BMVBS wieder genehmigten Unterscheidungszeichen dürfen durch die zuständige Zulassungsbehörde für das gesamte Gebiet des jetzt bestehenden Landkreises wieder ausgegeben werden.
Neben der Grundgebühr von 26,30 Euro fällt zusätzlich für das Wunschkennzeichen, wie für bisherige Wunschkennzeichen auch,  eine Gebühr von 10,20 Euro an. Eine Reservierung ist für 2,60 Euro bei der Zulassungsbehörde oder auch online möglich.

Thüringer Ministerium für Bau, Landesentwicklung und Verkehr

Foto: Rudolstadts Bürgermeister Jörg Reichl und Verkehrsminister Christian Carius

30.11.2012


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