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WIRTSCHAFTSDREIKLANG IN MÜNCHEN - REGION SAALFELD-RUDOLSTADT WARB AUF DER EXPO REAL
WIRTSCHAFTSDREIKLANG IN MÜNCHEN - REGION SAALFELD-RUDOLSTADT WARB AUF DER EXPO REAL

Achtung: Meldung aus dem Archiv 2012

WIRTSCHAFTSDREIKLANG IN MÜNCHEN - REGION SAALFELD-RUDOLSTADT WARB AUF DER EXPO REAL Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte Anfang Oktober – alljährlich direkt im Anschluss an das Oktoberfest – ist München an drei Tagen das Mekka Europas in Sachen Gewerbeimmobilien und Investitionen. Die Expo Real ist europaweit die größte Fachmesse in diesem Sektor und bot 2012 auf 64.000 Quadratmetern 1.600 Ausstellern sowie 36.000 Immobilienprofis aus 72 Ländern das gesamte Spektrum der Immobilienwirtschaft. Projektentwickler, Investoren und Finanziers waren hier genauso anzutreffen wie Architekten, Planer sowie Repräsentanten der Wirtschaftsregionen und Städte Europas.

Seit 2010 macht auch die Region Saalfeld-Rudolstadt als ein – wenn auch kleiner – Teil der Wirtschaftsregion Mitteldeutschland auf sich aufmerksam. Das dreiköpfige Team der Wirtschaftsförderagentur (Wifag) warb in bewährter Weise am Thüringer Gemeinschaftsstand zusammen mit LEG, Aufbaubank sowie den Städten/Wirtschaftsregionen Jena, Erfurt, Weimar, Gera, Altenburg und Kyffhäuserkreis aktiv für die attraktiven Wirtschaftsstandorte des Freistaats. Präsentiert wurden u. a. die Immobilien "Geraer Bahnbogen Saalfeld" und "Gewerbegebiet Rudolstadt Ost" sowie Objekte aus dem Saale-Orla-Kreis (Ziegenrück und Ebersdorf).

Bei der Investorensuche in München unterstützten Landrat Hartmut Holzhey, die Bürgermeister Saalfelds und Rudolstadts, Matthias Graul und Jörg Reichl, sowie Bad Blankenburgs Hauptamtsleiter Tobias Fischer die Wifag am ersten Tag. Gespräche fanden u. a. mit Thüringens Verkehrsminister Christian Carius sowie dessen ehemaliger Staatssekretärin Dr. Marion Eich-Born statt. Mit der jetzigen Geschäftsführerin der IBA Thüringen vereinbarte man die Erarbeitung eines IBA-Projektes im Städtedreieck, welches von modernen Wohnbauprojekten über Fachkräfteakquise und Wirtschaftsentwicklung ausgehend auf modellhafte Regionalentwicklung ausgerichtet sein soll.

"Es gab etwa 20 lange Gespräche mit potenziellen Investoren. Inhaltliche Ansatzpunkte für unternehmerische Entwicklungen waren z. B. eine Miethalle für Saalfeld, ein Tourismuskonzept, eine Hotel- und Ferienhaus-Anlage am Thüringer Meer, ein Hotelneubau in Rudolstadt sowie Wohnungsbau in Saalfeld und Rudolstadt. Doch was konkret passiert, wird die Nachbereitung zeigen.", resümiert Wirtschaftsförderer Matthias Fritsche von der Wifag.

Pressestelle Stadt Saalfeld/Saale

18.10.2012


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