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UNWIDERSTEHLICHES FLAIR UND BESONDERE AUGENBLICKE BEIM THEATERFESTIVAL "AMARENA"
UNWIDERSTEHLICHES FLAIR UND BESONDERE AUGENBLICKE BEIM THEATERFESTIVAL

Achtung: Meldung aus dem Archiv 2012

UNWIDERSTEHLICHES FLAIR UND BESONDERE AUGENBLICKE BEIM THEATERFESTIVAL Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte Ein Theater in der schäumenden Brandung einer Fanarena: "amarena", die Gala zu dem Deutschen Amateurtheaterpreise 2012, trefflich in Szene gesetzt von Frank Grünert und Ulrike Lenz, feierte am Sonnabend den Aufstieg seiner Amateure mit Fankurvenjubel und in einem erquickend frischen Festakt im Theater Rudolstadt. Einfallsreich führten der Schauspieler Martin Bretschneider und Pantomime Christian Schröter spielerisch durch den Abend. Die Begeisterung und Spielfreude aus den beeindruckten Aufführungen der vergangenen Tage, die 1.450 Besucher erlebten, kulminierte bei dieser Gala in einer Atmosphäre aus Charme, Esprit und Lebensfreude. Dieses Gefühl für das Theater, das Leben und für seine besonderen Augenblicke infizierte auch die Festredner. Die Thüringer Ministerpräsidentin Christiane Lieberknecht, der Referatsleiter für Musik und Darstellende Künste beim Bundesbeauftragen für Kultur und Medien, Martin Eifler, Rudolstadts Bürgermeister Jörg Reichl und die Laudatoren der Fachjury versprühten Freude, Empathie und ein unwiderstehliches Flair von Plaisirintérieure, wie es nur echte Theaterliebhaber verbreiten können.
Die in die Gala eingebettete feierliche Preisvergabe an die fünf ausgezeichneten Theatergruppen erfreut um so mehr, da mit der Ehrung für die gefeierte Inszenierung "Romeo und Julia" der "Schotte" aus Erfurt in der Kategorie Schauspiel einer der Preise in Thüringen bleibt.
Die Amateure haben begeistert und sie, die sie aus ganz Deutschland nach Rudolstadt kamen, waren begeistert von diesem Fest und seinen Gastgebern. Und so scheint der Wunsch des Präsidenten des Bundes Deutscher Amateurtheater, Norbert Radermacher, an diesem Abend bereits erfüllt, wenn er ausspricht "So wünschen wir uns das Theater der Zukunft. Das Theater soll ein Ort des Willkommens für alle Generationen sein".

11.09.2012


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