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NEUER SCHWUNG IN DER ZUSAMMENARBEIT VON ST─DTEDREIECK UND LANDKREIS SAALFELD-RUDOLSTADT

Achtung: Meldung aus dem Archiv 2012

Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte Die Zusammenarbeit zwischen Landkreis und dem Städtedreieck Saalfeld, Bad Blankenburg, Rudolstadt soll ausgebaut werden. Darüber verständigten sich die drei Bürgermeister, Matthias Graul, Frank Persike und Jörg Reichl mit Landrat Hartmut Holzhey in der vergangenen Woche. Holzhey hatte zu einem Auftaktgespräch ins Landratsamt eingeladen.

"Für mich ist es der naheliegendste Schritt, dass wir als kommunale Familie ausloten, wo wir zusammen effizienter und effektiver arbeiten können", sagte Holzhey. In dem Auftaktgespräch, an dem auch der stellvertretende Landrat, Wilhelm Dietz, die Hauptamtsleiter der Städte  und Amtsleiter des Landratsamtes teilnahmen, wurden zunächst Ideen für weitere Kooperationen gesammelt. "Bei der Wirtschaftsförderagentur hat sich die Zusammenarbeit absolut bewährt, das ist unser Vorbild", so die Bürgermeister und der Landrat.

Nach der Auftaktrunde sollen nun die Fachämter ins Detail gehen. So sollen Ideen zur kostengünstigen Produktion des gemeinsamen Amtsblattes ebenso mit Fakten untersetzt werden wie die Kooperation der Bürgerbüros. Manche Ideen sind derzeit wegen der Kommunalordnung nicht zu verwirklichen – so müssen Saalfeld und Rudolstadt wegen ihrer Größe eigene Gewerbeämter vorhalten – neben dem des Landkreises. Aber auch diese Themen sollen gesammelt und bei einem gemeinsamen Termin Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht vorgestellt werden.

29.08.2012


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