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RAUMORDNUNGSPLAN OSTTHÜRINGEN IST GENEHMIGT
RAUMORDNUNGSPLAN OSTTHÜRINGEN IST GENEHMIGT

Achtung: Meldung aus dem Archiv 2012

RAUMORDNUNGSPLAN OSTTHÜRINGEN IST GENEHMIGT Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte Der neue Raumordnungsplan für Ostthüringen, an dem über einen Zeitraum von acht Jahren intensiv gearbeitete wurde, ist jetzt offiziell genehmigt. Der Minister für Bau, Landesentwicklung und Verkehr, Christian Carius übergab den dazugehörigen Genehmigungsbescheid am 16. April in Eisenberg an die Präsidentin der Regionalen Planungsgemeinschaft und Greizer Landrätin Martina Schweinsburg sowie die beiden Vizepräsidenten Bürgermeister Jörg Reichl aus Rudolstadt und Andreas Heller, Landrat des Saale-Holzland-Kreises (Foto) Der Plan ist äußerst wichtig für die Entwicklung der Landkreise und ihrer Gemeinden in den nächsten 15 bis 20 Jahren. Unter anderem sind darin Festlegung enthalten, welche zentralörtlichen Funktionen wo wahrgenommen werden, welche überregionalen Verkehrsanbindungen zu schaffen oder auszubauen sind oder wo zum Beispiel zukünftig Windkraftanlagen gebaut werden. Der Plan bestimmt ebenso Achsen für die Infrastruktur wie beispielsweise Flächen zur Ansiedlung von Gewerbe und Industrie. Mehr als 30 Leute hatten sich jahrelang in Fachgremien mit allen Detailfragen bis hin zu klimapolitischen Maßnahmen beschäftigt, Änderungen ausdiskutiert und schließlich einstimmig beschlossen. Für die Region „Städtedreieck am Saalebogen“ bleibt die Funktion eines „Mittelzentrums mit Teilfunktionen eines Oberzentrums“ weiterhin erhalten, was ihr bei der Landesentwicklung in Thüringen ein besonderes Gewicht verleiht.

F.M. Wagner
Pressereferent

(Foto: F.M. Wagner)

25.04.2012


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