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B▄RGERMEISTER JÍRG REICHL ZU GAST IM ALTENHILFEZENTRUM DER DIAKONIE
B▄RGERMEISTER JÍRG REICHL ZU GAST IM ALTENHILFEZENTRUM DER DIAKONIE

Achtung: Meldung aus dem Archiv 2012

B▄RGERMEISTER JÍRG REICHL ZU GAST IM ALTENHILFEZENTRUM DER DIAKONIE Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte Während eines Besuchs des Bürgermeisters Jörg Reichl am 08. März im diakonischen Altenhilfezentrum Saalfeld-Rudolstadt gGmbH gab es dort nicht nur aus Anlass des Internationalen Frauentages Blumen für die Bewohnerinnen und die weiblichen Angestellten sondern auch ein ganze Reihe Fragen zu beantworten. Zum Beispiel nach der Zukunft der Richterschen Villa oder den Einsatz der städtischen Kehrmaschine im Rudolspark, wo sich die Einrichtung seit mehr als zehn Jahren befindet.
Zur Veranstaltung mit dem Bürgermeister waren neben Vertretern des Heimbeirates, interessierten Bürgern aus dem Rudolspark und Bewohnern des benachbarten Hauses für altersgerechtes Wohnen auch Angestellte der Diakonie aus dem Pflegedienstbereich, aus Hauswirtschaft und Verwaltung gekommen. Man nutzte die Gelegenheit, um das Stadtoberhaupt auf Wünsche aber auch Probleme hinzuweisen, die die älteren Leute im Wohngebiet bewegen.
So wünschen sie sich in der Nähe ihres  Heimes ein kleines, niveauvolles Cafe, um auch außerhalb der Einrichtung ein Ziel für einen kurzen Ausflug zu haben. Zum Beispiel, wenn sie Besuch von Angehörigen oder Freunden bekommen. Reichl will dieses Anliegen im Mai mit der Heimleitung besprechen und nach einer gemeinsamen Lösung suchen, obwohl das Rathaus kaum Einfluss auf die Ansiedlung eines privaten Gaststättenbetreibers hat. Ebenso beklagten sich die Senioren über den schlechten Zustand der Fußwege über das Gelände des ehemaligen Ankerwerkes bis zur Filiale der Volksbank Saaletal oder zum Ärztehaus „Ankermedicum“. Die Hindernisse seien für Rollstuhlfahrer fasst unüberwindbar. Der Bürgermeister hat auf Grund dieser Kritik bereits ein Schreiben an die Grundstückseigentümer „Rosengrabengesellschaft“ mit der Bitte um Abhilfe gesendet. Auskunft gab Reichl ebenso zum Status der Richterschen Villa. Das imposante Gebäude befindet sich im Eigentum eines Mitglieds der Richterschen Erbengemeinschaft, das von seinem Vorkaufsrecht Gebrauch gemacht hatte. Die Stadt, so der Bürgermeister, wird allerdings auf ihren Auflagen aus dem Kaufvertrag bestehen. Insgesamt zeigten sich die anwesenden Bewohner des Heimes sowie die Bediensteten der Diakonie mit der Lage ihrer Einrichtung, mit der Umgebung und den bestehenden Möglichkeiten im Wohngebiet Rudolspark sehr zufrieden.

21.03.2012


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