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ÖFFENTLICHE AUSLEGUNG

Bebauungsplan Nr. 4.3 "Wohngebiet Saalevorländer nördlich der Catharinauer Straße" der Stadt Rudolstadt im vereinfachten Verfahren gemäß § 13a Baugesetzbuch (BauGB)

- Öffentliche Auslegung des Entwurfes

Der Stadtrat hat am 28. September 2017 in öffentlicher Sitzung die Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 4.3 "Wohngebiet Saalevorländer nördlich der Catharinauer Straße" der Stadt Rudolstadt im vereinfachten Verfahren nach § 13a BauGB (beschleunigtes Verfahren) beschlossen (Beschluss Nr. 104/2017). Damit wurde Entwurf des Bebauungsplanes (einschließlich der Begründung) in der Fassung vom 7. September 2017 gebilligt und die Durchführung der Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung bestätigt.
Ziel der Planaufstellung ist, einen Teilbereich im rechtskräftigen Bebauungsplan Nr. 4.2 "Wohn- und Gewerbegebiet Catharinauer Straße" zu überplanen und im Zusammenhang mit der Änderung der verkehrlichen Erschließung kurzfristig Baurecht für die Errichtung von ca. 19 Wohnhäusern zu schaffen.
Der räumliche Geltungsbereich wird begrenzt:

  • im Norden durch den Uferstreifen südlich der Saale (Flurstück 1426/1218),
  • im Osten durch die Bebauung Catharinauer Straße 25a und 25b im Gewerbegebiet,
  • im Süden durch die Catharinauer Straße sowie
  • im Westen durch die Grundstücke Röntgenstraße 32 und Catharinauer Straße 25.

 

Der Bebauungsplanentwurf, dessen Begründung und der Erschließungsvertrag (Entwurf) werden gemäß § 3 Abs. 2 Satz 1 BauGB für die Dauer eines Monats

vom 30. Oktober 2017 bis einschließlich 01. Dezember 2017

in der Stadtverwaltung Rudolstadt, Markt 7, 07407 Rudolstadt, Bürgerservice im Erdgeschoss des Rathauses während folgender Öffnungszeiten zu jedermanns Einsicht öffentlich ausgelegt:

 

Montag und Freitag   08:00 bis 12:00 Uhr
Dienstag   08:00 bis 16:00 Uhr
Mittwoch   08:00 bis 14:00 Uhr
Donnerstag   08:00 bis 18:00 Uhr
Sonnabend   09:00 bis 12:00 Uhr.

 

Während dieser Auslegungsfrist können von jedermann Bedenken und Anregungen zum Entwurf schriftlich oder während der Dienststunden zur Niederschrift vorgebracht werden. Es wird gemäß § 3 Abs. 2 Satz 2 BauGB darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können und dass nach § 47 Abs. 2a Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) ein Normenkontrollantrag unzulässig ist, wenn die den Antrag stellende Person nur Einwendungen geltend macht, die sie im Rahmen der öffentlichen Auslegung nach § 3 Abs. 2 BauGB nicht oder verspätet geltend gemacht hat, aber hätte geltend machen können.
Im beschleunigten Verfahren (§ 13a Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 BauGB) wird von der Umweltprüfung, dem Umweltbericht, von der Angabe verfügbarer umweltbezogener Informationen und der Überwachung erheblicher Umweltauswirkungen abgesehen.


Reichl
Bürgermeister

 

 

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Die hier bereitgestellten Unterlagen dienen lediglich Ihrer Vorinformation. Rechtsverbindlich sind nur die Originalpläne, die in der Stadtverwaltung Rudolstadt zu jedermanns Einsicht bereitgehalten werden.
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